Sonnenschutz

Es gibt einen interessanten Hinweis auf  die Verbindung zwischen der *Verwendung von Sonnenschutzcremen* ( mit hohen Lichtschutzfaktoren) und der Produktion von VITAMIN D.

„Vitamin D spielt eine wesentliche Rolle bei der Regulierung des
Calcium-Spiegels im Blut und beim Knochenaufbau. Für eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist eine angemessene Sonnen- oder UVB-Exposition oder andernfalls eine Supplementierung notwendig.

Der Bedarf an Vitamin D über die Nahrung wird umso größer, je kürzer die Zeit ist, die ein Mensch im direkten Tages- bzw. Sonnenlicht verbringt. Dabei ist die Synthese in der Haut nicht unbedingt proportional zu deren Sonnenexpositionszeit.

Die zunehmende Verwendung von Sonnenschutzcremen (mit hohem Lichtschutzfaktor) vermindert darüber hinaus auch bei Aufenthalten in der Sonne die Synthese von Vitamin D*. Daher ist das Argument, die Aufnahme von Vitamin D sei neben der Eigenproduktion nur von sekundärer Bedeutung, nicht allgemeingültig“

Dazu eine Information zu meiner  **SONNENMILCH** .

Sie hat einen natürlichen Sonnenschutzfaktor von 4,  gegeben durch naturbelassenes Jojobaöl, das aus der Nuss einer Wüstenpflanze gewonnen wird,  und hochwertigem Sesamöl, reinem Wasser und einem pflanzlichen Emulgator.
Dieses Produkt, in Verbindung mit den reinen ätherischen Ölen von Lavendel, Rosengeranie und Minze,  bereitet zum einen die Haut auf die Sonneneinstrahlung vor, pflegt sie achtsam und sorgt zum anderen für die Regeneration und Kühlung der Hautzellen.

Es ist selbstredend, dass es nicht angeraten ist,  sich zu den sonnenintensivsten Zeiten der Sonnenstrahlung auszusetzen.

Diese Sonnenmilch kann auch als Aftersun verwendet werden.  Sie ist angenehm feuchtigkeitsspendend und kühlend durch den hohen Gehalt an Kokosöl und Sheabutter.

Ohne künstliche Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe, Erdölbeiprodukte, jedwede Art von synthetischen oder tierischen Bestandteile .

Das zusätzliche Besprühen mit bio-Rosenblütenwasser und die Verwendung von hochwertigem Aloe vera Gel aus meinem Angebot  bieten eine zusätzliche Hilfe und Massnahme.

Vom Heilsein im Ganzen

Gesundheit sollte nicht isoliert betrachtet werden. Nicht auf lokale Synptomatik begrenzt.

Genausowenig wie man es mit Heilmitteln und Heilungsmöglichkeiten tun sollte.

Auf der Suche nach einem tieferen Verstehen ist es notwendig, Dinge und Sachverhalte auseinanderzunehmen, zu studieren und ihnen auf den Grund zu gehen.

Und genauso wichtig ist es,  wieder zurückzukehren und die Dinge erneut miteinander zu  verbinden.

Solve et coagula – löse und verbinde. So lautet eine alte alchemistische Formel.

Es musste schon einen Grund haben, weshalb die Heilkunst in der Antike bei den Priestern lag. Genauso wie es einen Grund haben wird, dass wir als Individuen heute aufgefordert sind, vermehrt selbst die Verantwortung für uns und unsere Gesundheit zu übernehmen. Selber mit zu entscheiden, welche Massnahmen wir treffen und zu welchen Mitteln wir greifen, um unser Gleichgewicht – wenn es aus der Balance geraten ist – wieder herzustellen.

Wir sind gewachsen. Wir sind als Menschen einen weiten Weg gegangen. Haben tiefe Erfahrungen gemacht. Erkenntnisse erhalten. Gelernt und sind immer noch am Lernen.  Die Aufgaben verändern sich.

Die Herausforderung der wissenschaftlichen Forschung, auch im gesundheitlichen Bereich, liegt  in der Öffnung für das grössere Ganze.

Um Neues zu entdecken muss der  Blick notweniger Weise oft tief ins Detail gehen, in das „auseinandernehmen“, in eine isolierte Betrachtung. Das kann zu wunderbaren Erkenntnissen führen. Die Herausforderung liegt darin, sich nicht darin zu verlieren und aus dieser isolierten Betrachtung wieder aufzutauchen. Zusammen mit dem Neuen.  Die Teilerkenntnisse im Ganzen  integrieren.

Die selbe Vorgangsweise lässt sich interessanter Weise auch  auf die Bereiche der Selbsterfahrung, der Persönlichkeitsentfaltung und Bewusstseinsbildung übertragen.  In dem Masse wie wir Erkenntnisprozesse durchlaufen und oft im Detail auf Sachverhalte hinschauen müssen,  geht es anschliessend auch hierbei um das Wiederauftauchen und um das Integrieren des Erkannten in unser gesamtes Gefüge.

Die Zeitqualität dieser Tage lässt uns jedoch hoffnungsvoll sein.  Trotz aller Unruhen und Chaos im äusseren Geschehen.  Nicht immer ist  das Wesentliche  dem physischen Auge sichtbar.  Man sieht nur mit dem Herzen gut, stellte schon Saint Exupery fest.  Daran hat sich nichts geändert.

Auf unserem Weg durch die Geschichte scheinen wir an einem Kreuzungspunkt angekommen, an dem gute Möglichkeiten bestehen, dass sich Kreise und äonenlange Trennungen wieder schliessen  und vereinen. In vielen Bereichen, im Inneren und im Äusseren.

Ein gesunder Körper setzt einen gesunden Geist und eine gesunde Seele voraus. Das eine bedingt das andere und spiegelt das jeweilige. In unserer Befindlichkeit haben wir immer die Möglichkeit zu erkennen, wo Schwächen in unserem System vorhanden sind.

Rechte Ernährung, rechtes Denken, rechte Sprache, Gleichgewicht zwischen Bewegung und Ruhe, rasten und fasten.

Diese Kenntnisse sind in allen alten Kulturen verankert, in der chinesischen, in der indischen und in vielen anderen, einfacheren, von denen wir vielleicht gar nichts wissen.

In frühen Zeiten,  als  PriesterInnen noch HeilerInnen waren, suchten die Menschen die Tempel auf für Heilung und Gesundung an  Körper, Geist und Seele. Man bezog auch die spirituellen Welten mit ein,  die Wirklichkeit des Geistigen war im elementaren Verständnis und im Alltag tief verankert.

Mit Hippokrates um 370 v. Chr. begann die naturwissenschaftliche Betrachtung, eine für damals neue Naturphilosophie, die sich aus Diagnose, Therapie und Prognose zusammensetzte. In den anschliessenden Jahrhunderten wuchs das anatomische, pharmakologische und chirurgische Wissen.

Im Mittelalter, bis ins 16. Jhdt., übernahmen Gelehrte, unter ihnen der berühmte Arzt Avicenna, die medizinischen Traditionen und bereicherten sie enorm mit ihrem Wissen und ihren Fachkenntnissen. Sein historisch medizinisches Fachbuch „Kanon der Medizin“ war bis ins 19 Jhdt. ein nicht wegzudenkendes Grundlagenwerk .

Im 17. Jahrhundert begann das Zeitalter der wissenschaftlichen Medizin.

Das 20. Jahrhundert war geprägt von einem enormen Wissenszuwachs in den Bereichen der Gesundheit und von fachlichen Spezialisierungen. Gleichzeitig war die ausklingende Zeit des 20. Jhdt auch der Beginn der Rückbesinnung auf die Naturheilkunde und das erneute Einbeziehen von deren einzigartigen nebenwirkungsfreien Fähigkeiten.

Das 21. Jhdt leitet die Energiemedizin ein, energetische und transformative Therapien die im Feinstofflichen fussen und das Bewusstsein für das Einbeziehen der Seele und des Geistes in die Heilungsprozesse wieder sensibilisieren.

Alles ist eins – eine beliebte und vielzitierte Aussage der letzten Jahre.

Selbst wenn wir erst noch im Begriff sind, die Tiefe dieser Aussage nachzuvollziehen – sie ist in jedem Fall ein Hinweis und eine Erinnerung an etwas Grösseres, in und um uns, das wartet – wenn es um Gesundheit und Heilung geht – wieder miteinbezogen zu werden.

Es gibt noch einiges zu tun. Wir sind auf dem Weg. Und wir sind nicht allein.

Mineralerde aktuell

Mineralerde im Laufe der Zeit

Erden und Lehm wurden offensichtlich seit Beginn der Zeiten von den Menschen als Heilmittel verwendet. Und das bestimmt nicht nur, wie einige argwöhnisch vermuteten, weil es sonst nichts anderes gab.

Inder, Chinesen, Assyrer und Ägypter wussten von den Heilkräften der Erde und priesen sie als ein Geschenk der Götter.

Das erste schriftlich festgehaltene Zeugnis von Mineralerde-Anwendungen fand man auf  Papyrus und Tontafeln um 3000 v Chr in Ägypten. Ägyptische Heilpriester benutzten diese Erde für das Mumifizieren, weil sie von ihrer keimtötenden Wirkung wussten. Zusammen mit dem Nilschlamm verwendeten sie diese auch gegen rheumatische Beschwerden, Entzündungen, Gliederschmerzen.

Im antiken Griechenland war vor allem die sagenumwobene Erde der Insel Lemnos, Terra Lemnia, ein begehrtes Heilmittel bei Knochenbrüchen und Vergiftungen. Sie war so begehrt, dass sie zeitweise teurer als Gold gehandelt wurde.

Hippokrates (460 bis 377 v Chr.) , der Vater der Ärzte, war der erste, der schriftlich Zeugnis vom Essen der Erde gibt. Er vertrat damals schon die Ansicht, dass der beste Arzt des Kranken seine in ihm wohnende  Lebenskraft sei. Er setzte verschiedene Erden in seinem komplex aufgebauten Heilungsplan zusammen mit Kräutern und Diät ein.

Der griechische Arzt und Pharmakologe Dioscurides (1 Jh n Chr)  rühmte die Wirkung der Erde als Heilmittel und schrieb ihr eine ausserordentliche Kraft zu.

Auch der „Prinz unter den Ärzten“, der Araber Avicenna ( 980 – 1037 n Chr.), der den „Kanon der Medizin“, das im Mittelalter und bis ins 19. Jahrhundert bekannteste Standardwerk der medizinischen Ausbildung verfasste, beschrieb darin u. a. Bolus armenus, die armenische Tonheilerde (Kapitel 423). Er schreibt ihr blustillende Wirkung zu, sie soll bei Pestbeulen nützlich sein und besonders bei Wunden helfen. Außerdem soll sie bei Katarrhen und Kopfschmerzen wirksam einzusetzen sein, ebenso bei Geschwüren der Atemwege und des Verdauungstraktes sowie bei Fieber.

Die heilkundige Äbtissin Hildegard von BINGEN (1098 – 1179) empfahl in ihren Schriften die Anwendung von Erden. Aus ihrem Werk „Causae et Curae“ geht hervor, dass ihr vor allem die aus FRANKREICH stammende grüne Erde, die auch heute noch mit grossem Erfolg therapeutisch eingesetzt wird, gute Dienste erwies.

Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 – 1897) schreibt in seinem „Codizill“: „Ich fand, dass manche Körperschäden und viele Übel durch kein anderes Mittel so schnell und mit solcher Leichtigkeit geheilt werden können als gerade mit Lehm. Der Lehm ist ein ausgezeichnetes Heilmittel. Lehm zieht aus den kranken Stellen alle feuchten und flüssigen Stoffe aus.“

Er empfahl nachhaltig eine Mischung aus Lehm und natürlichem Essig für Packungen und Auflagen. In manchen westlichen Ländern hat diese Methode überlebt, wurde aber hauptsächlich bei Tieren angewandt – wenn eines ernsthaft krank war, wurde dieses mit einer Paste aus Lehm und Essig bestrichen.

Womit haben wir es bei Mineralerde eigentlich zu tun ?

Mineralogisch betrachtet besteht Heilerde im Wesentlichen aus Aluminium Silicaten. Häufig handelt es sich um Löß-, Lehm-, Ton– oder Moorerden. Ihre Zusammensetzung ist abhängig vom Abbaugebiet.

Sie wurde im Lauf von Jahrmillionen im Schoss der Erde und zum Teil im Glutkessel alter Vulkane aufgeschlossen. Bei 1200 Grad Celsius.  In ihr wohnt feurige „Urenergie“.

Sie besteht aus Mineralstoffen, Spurenelementen und laut Michel Abehsera auch aus Enzymen.

Prozentuell am grössten jedoch ist der Gehalt an Kieselsäure in ihr. Sie spielt nicht nur eine wesentliche Rolle im Aufbau der Erdrinde, (die Erdkruste besteht zu über 90 Prozent, der Erdmantel fast vollständig aus Silicaten)  sie ist zweifellos eine bedeutende URSUBSTANZ für jeden lebenden Organismus. Kein lebender Stoff kann ohne Kieselsäure bestehen.

In unserem Körper ist sie äusserst wichtig für das Bindegewebe und für die Blutgefässe. Das Bindegewebe stützt alle Organe. Sie erhält einen elastischen Körper, frische Haut, volle Haare, gesunde Zähne und schöne Nägel.

Da der Gehalt der Kieselsäure im Laufe der Zeit im Bindegewebe abnimmt, trägt dies nicht unwesentlich zur Alterung des Organismus bei. Deshalb sollte Kieselsäure besonders im Alter zugeführt werden, um einer Erschlaffung des Bindegewebes entgegenzuwirken. Wobei hier nicht die Rede von isolierter Kieselsäure ist, sondern als Teil eines Ganzen, wie es in der Mineralerde der Fall ist.

Da Siliziumatome Gerüste bilden, spielen sie bei der Heilung und Vernarbung von Wunden eine ganz wichtige Rolle.

Der höchste Ruhm der Mineralerde ist, dass sie niemals schadet, wenn sie sinngemäss angewendet wird.

Mineralerde kann äusserlich und innerlich verwendet werden. Eine solche Erde, in Wasser aufgelöst eingenommen, kann eine wundervolle Kur sein.

In Packungen und Umschlägen hat Erde eine Vielzahl von wohltuenden Nutzen. Sie kann Wunden und Geschwüre heilen, unterstützt den Aufbau von gesundem Gewebe und Zellen und sogar von gebrochenen Knochen.

Bemerkenswert ist, dass sich in einer irdenen Lösung keine pathogenen Keime vermehren können.

Mineralerde ist effizient durch die dynamische Präsenz von etwas weitaus grösserem als die blosse Anrechnung der Substanzen, die er enthält.  Sie ist viel mehr ein Katalysator als das Mittel an sich. Das ist deshalb möglich, weil sie lebendig ist – „lebendige Erde“.

„So wie jedes Teilchen eines Magnets die Eigenschaften des Ganzen in sich trägt, so hat auch jedes Teilchen der Erde eine bestimmte Masse an Energie von der mächtigen magnetischen Kraft der „grossen“ Erde.

Dieser Vorgang führt dem Organismus Kraft zu und hilft durch Energiefreisetzung, die Lebenskräfte wieder aufzubauen. Der Organismus verfügt über grosse Energiereseren, die nicht genutzt werden : Erde erweckt sie.“ (Michel Abehsera)

Die Mineralerden von Phytopharma stammen aus einer Vulkanlanschaft in Frankreich,  nahe dem kleinen Ort Auvergne. Die Erde dort ist frei von Quarz, einem Bestandteil von Sand; sie besteht zu mehr als 85% aus Ton und enthält alle Tonarten – Illite, Montmorillonite und Kaolinite – in aussergewöhnlicher Reinheit.

Ein hoher Gehalt an Montmorillonit in der Erde garantiert eine enorm hohe Sorptionsfähigkeit.

Naturparfums : Düfte mit Seele

Während professionellen Parfumeuren eines Parfumherstellers circa 3.000 Riechstoffe für ihre Kreationen zur Verfügung stehen,  kommt der Naturparfumeur mit rund 300 oder weniger Duftstoffen aus. Das mag vielleicht auf den ersten Blick als Nachteil erscheinen,  ist es aber nicht.

Ein Tropfen Rosenöl zum Beispiel besteht im Durchschnitt aus ca. 300 Einzelsubstanzen, die in die Parfummischung mit eingebracht werden. Als Naturparfumeur braucht man nicht so viele Einzelsubstanzen, denn die Natur hat bereits Düfte entstehen lassen, die mit ihrer Tiefe und Lebendigkeit den synthetischen Stoffen weit überlegen sind.

Allerdings sind den Kreationen der Naturparfumeure auch Grenzen gesetzt. So fehlen blumige und fruchtige Düfte, denn aus Maiglöckchen, Fliederblüten, Veilchenblüten, Äpfeln, Birnen und Pfirsich kann man keine ätherischen Öle gewinnen. Somit wäre es auch geklärt : diese Düfte sind immer synthetisch !

Es stehen auch nicht so viele echte Fixateure zur Verfügung, die Parfumindustrie verwendet Synthetika. Ein Naturparfum facettenreich und gut zu fixieren ist eine Herausforderung an die Kreativität und die Nase des Parfumeurs.

Ein Naturparfum ist in jedem Fall etwas exquisites für die Nase und für das Gefühl, das es auslöst.

Ein individuelles Duft-Design, ein persönliches Naturparfum, geht noch eine Stufe weiter.  Es  verleiht dem Träger/der Trägerin eine individuelle Note, in der er/sie sich erkennen und damit identifizieren kann. Das verleiht Stärke oder Zuversicht, Sanftheit oder Klarheit, Entspannung oder Freude und entspricht dem, was in diesem Moment gerade gebraucht wird.

Dieser persönliche Duft ist mehr als nur ein wohlriechendes Naturparfum. Er wird zum Freund und Helfer.

In meinen Angeboten ist er unter dem Titel  „mein.seelenduft“ zu finden.

 

Aroma Haut- und Körperpflege

Die Verwendung aromatischer Substanzen in der Hautpflege hat eine sehr lange Tradition. Nachweislich an die fünftausend Jahre, wie Aufzeichnungen aus dem alten Ägypten überliefern.

Benutzt wurden Kräuter,  pulverisierte Harze, Honig, Wachs, zerriebene Edelsteine.  Viele Produkte aus der heutigen Naturkosmetik kommen darauf zurück.

Reine Naturkosmetik hat unbedingt ihren Platz in der Körper-Pflege-Industrie!  Denn:

  • Fertigkosmetika beinhaltet höchste Mengen an Konservierungsmitteln
  • Die keim- und bakterienwirkende Wirkung der ÜBERDOSIS an Konservierungsmitteln hört nicht in dem Augenblick auf,  in dem die Produkte mit der Haut in Berührung kommen, sie wirken auf der Haut fort,  greifen die natürliche Bakterienflora der Haut an und führen zu vielerlei unerwünschten Nebenwirkungen und Allergien
  • Wir müssen uns ins Bewusstsein holen,  dass alles, was wir auf die Haut auftragen unmittelbar in den Körper und in den Blutkreislauf gelangt
  • Die Haut ATMET.  Über die Haut werden wasserlösliche Substanzen ausgeschieden oder Substanzen in die Haut eingeschleust.

AROMA KÖRPERPFLEGE  von „deva’s pure essence“ bietet  eine einfache und zielführende Möglichkeit unsere Haut auf gesunde Weise zu nähren,  unseren Körper und seine Hülle zu schützen, zu pflegen und ihm auf heilsame und  unterstützende  Weise reine Substanzen aus der Natur zuzuführen.

Unser Körper ist Teil der Natur und als solcher lebt er in Symbiose mit der Natur und ihren Heilmitteln. Das Natürliche in Massen genossen – und dazu gehört auch die bewusste Ernährung – unterstützt ihn in seinen täglichen Funktionen und in der ihm innewohnenden Fähigkeit zur Regeneration und Selbstheilung.

Die Pflegeprodukte von „deva’s pure essence“ schliessen sich in ihrer Funktion diesen Grundsätzen der Natur an und lassen Sie erleben, wie zart und wohltuend, belebend und freudvoll sich die tägliche Haut- und Körperpflege anfühlen kann und zu weit mehr wird als nur „Notwendigkeit“.

Fühlen Sie sich wohl und geborgen, jeden Tag,  im feinen und duftenden Schutzmantel  der „Pflanzen-Deva’s“ !

Ihre Sherana Ch. Walter