Praxis Pur & Wesentlich

VISIONÄRE CRANIOSACRALE ARBEIT

Craniosacrale Arbeit hat sich aus der der cranialen Osteopathie heraus entwickelt, einer speziellen Ausrichtung der Osteopathie. Sie ist in den 30er Jahren von dem amerikanischen Osteopathen und Visionär William Sutherland in die Welt eingeführt wurde

„Visionäre craniosacrale Arbeit (VCSA) bietet einen Weg der inneren und äußeren persönlichen Entwicklung an, so dass man als TherapeutIn den Menschen dadurch dienen kann, sie klar zu sehen, zu spüren, wo Berührung gebraucht wird und mit den unvergleichlichen Mysterien des craniosacralen Systems zu arbeiten.“

Die Berührungen der „wissenden Hände“ sind sanft und tiefgehend. Obwohl oder gerade weil subtil, fein und visionär, ist es möglich, ein ganzheitliches Bild des Wohlergehens von Körper, Seele und Geist zu erfassen. Diese Arbeit ermöglicht Körper, Seele und Geist eine Tiefenentspannung und eine sanfte Neuausrichtung.

Visionäre Craniosacrale Arbeit kann sowohl prozessbegleitend, als auch als wertvolle Begleitung im Bereich der Persönlichkeitsarbeit eingesetzt werden.

Mein Dank geht an das Milne Institute und dessen Lehrer, im speziellen Helen Prisi und Hugh Milne, für die tiefgehende Ausbildung in der Kunst “aus der Mitte des Herzens zu lauschen” , die mir geholfen haben, den visionären Zugang zu craniosacraler Arbeit zu öffnen (www.milneinstitute.com)

Im Auftrag des Milne Institutes bin ich auch als Supervisorin tätig und freue mich, in dieser Funktion Studenten durch die Ausbildung zu begleiten. Für Studenten des Milne Institutes leite ich regelmässig Craniokreise in Graz und Wien, in denen das Gelernte vertieft werden kann.

Über Auskünfte und Terminvereinbarungen für Einzelsessions in GRAZ und WIEN freue ich mich : mail an devas@aon.at

Für ein offenes Herz, einen klaren Kopf und einen freien Körper.

Ich werde kein ungelebtes Leben sterben.
Ich werde nicht in Angst leben vorm Fallen oder Feuer fangen.

Ich wähle, meine Tage zu bewohnen,
und erlaube meiner Lebensweise, mich zu öffnen,
um mich weniger ängstlich sein zu lassen,

zugänglicher,
um mein Herz zu lösen,
bis es ein Flügel wird,

eine Fackel, ein Versprechen.
Ich wähle, meine Wichtigkeit zu riskieren;
so zu leben, dass das, was zu mir als Same kommt,
als Blüte zum Nächsten geht,
und das, was zu mir als Blüte kommt,
weiter geht, als eine Frucht.

Dawna Markova